Psychische Belastung bei Acne inversa

Erstellt in Zusammenarbeit mit Frau Mag. Karoline Urlesberger-Klaushofer, Klinische- und Gesundheitspsychologin, Wilhelminenspital, Wien

Betroffene von Acne inversa erfahren oft zusätzlich zu ihrem physischen Leid seelische Belastungen, welche sich verschiedenartig äußern können. Hinzu kommt, dass die Erkrankung noch immer ein großes Tabuthema darstellt und deshalb auch für einen Großteil der Bevölkerung unbekannt ist.


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Es ist wichtig, dass man als Betroffener Dinge macht, die einem gut tun und so die Erkrankung nicht immer in den Mittelpunkt stellt. Das Leben besteht aus mehr als nur der Erkrankung! Es gibt auch die Möglichkeit, sich professionelle Hilfe durch Psychotherapie zu holen. Es kann dem Betroffenen gut tun, mit einer unabhängigen Person über belastende Lebensbereiche zu sprechen. Jedoch muss es nicht unbedingt eine Einzeltherapie sein; auch Gruppentherapien zu passenden Themen (beispielsweise "Chronische Erkrankungen") könnten sich anbieten (was auch oft die kostengünstigere Variante ist). Informieren Sie sich, welche Angebote es in Ihrer Nähe gibt!


Lesen Sie im folgenden Infoblatt mehr zum Thema:


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